Schwangerschafts-Yoga
- gesund-leben-mit-a
- 2. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 22. Aug. 2025
Warum und wie soll Yoga in der Schwangerschaft helfen? Wer regelmäßig Yoga praktiziert, fördert die Fitness, bereitet sich für die Atmungen während der Geburt vor (ganz richtig: Mehrzahl! - hierzu kommt noch mehr in meinem Blog) und tut sich selbst etwas Gutes.
Wir Frauen leisten tagtäglich viel im Job, im Haushalt, für die Familie und manche auch noch ehrenamtlich. Und wenn frau dann schwanger ist, kommen auch noch die ganzen körperlichen, hormonellen und mentalen Veränderungen dazu. Spätestens dann ist es wichtig, sich zu zentrieren, sich zu erden und etwas für sich zu tun! Hierbei kann Yoga helfen!
In meinen Yogastunden für Schwangere starte ich mit einer kleinen Runde "Wie geht es dir?", mit einer Atmung und Meditation, bevor wir über ein kleines Warm-up dann in die Asanas (Yoga-Haltungen) gehen. Auch zeige ich in manchen Stunden einige Akkupressur Punkte für Schwangere, da meine Pränatale Yogaausbildung den Zusatz dieses TCM-Abschnittes hatte. Zum Schluss kommen wir zur Endentspannung "Savasana"! In der Schwangerschaft liegst du dabei auf der linken Seite, da die Vena Cava rechts von der Wirbelsäule verläuft. Mehr zu "Savasana" kommt in meinem nächsten Blog.
Jede Yoga-Stunde hat ein Thema. Für schwangeren Teilnehmerinnen habe ich folgende Themen zum Beispiel ausgesucht:
Herzöffner
Stärkung der Beine
Hüftöffner und Dehnung des Gesäß
Gleichgewicht und leichte Beckenöffnung
Auch wenn du noch nie Yoga praktiziert hast, darfst du ab der 13. SSW starten! Es gibt einige Asanas, die du in bestimmten Situationen nicht machen darfst - aber dafür ist die Anfangs-Runde da, um mir alle Informationen mitzuteilen.
Grundsätzlich gilt bei mir: Es gibt keine Tabu-Themen! Sollte dir aber dennoch etwas unangenehm sein, darfst du mir es auch unter vier Augen mitteilen.
Wichtig dabei ist: VOR der Yoga-Stunde. Herzlichen Dank!
Quelle: Lehrskript "Yoga für Schwangere" von Nicoletta Wagenstetter
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